Auftragsarbeiten

Private Auftragsarbeiten

Auftragsarbeiten werden in begrenztem Umfang angenommen. Die Werkstatt ist ein Paar Hände und die Arbeit von Natur aus langsam; Auftragsstücke werden übernommen, wenn sie in den Arbeitsplan passen — und höflich abgelehnt, wenn sie nicht die Aufmerksamkeit bekämen, die sie verdienen.

Was in Auftrag gegeben werden kann

Geschirr für eine einzelne Tafel ist die natürlichste Auftragsarbeit: Becher, Schalen und Servierteile als bewusstes Ensemble gedacht — verwandt in Ton, Glasur und Gewicht, doch jedes einzeln gedreht, sodass kein Gedeck dem anderen gleicht. Teegeschirr — Yunomi und Teeschalen — und einzelne Gefäße sind hier ebenso zu Hause.

Wie eine Auftragsarbeit abläuft

Es beginnt mit einem kurzen Gespräch — schreiben Sie der Werkstatt, was Ihnen vorschwebt: die Verwendung, die Anzahl der Stücke, Formen oder Glasuren aus der Galerie oder dem Archiv, die Sie ansprechen. Passt es, erhalten Sie einen einfachen Vorschlag: Formen, Glasurrichtung und ein ehrliches Zeitfenster. Handarbeit wird in Gruppen gebrannt und manche Stücke überstehen den Ofen nicht, deshalb werden Zeitfenster sorgfältig genannt und eingehalten.

Was zu jeder Auftragsarbeit gehört

Auftragsstücke werden genau wie die eigenen Arbeiten der Werkstatt behandelt: jedes ist ein Unikat, am Fuß signiert, nummeriert und im Werkverzeichnis eingetragen — mit Tonmasse, Glasur, Angaben zum Brand, Maßen und Fotografien, als dauerhafter Herkunftsnachweis, der beim Stück bleibt.